Lifestyle | December 9, 2014

24 LITTLE TREASURES: DECEMBER 10th

www.thelifbissue.com

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It’s true, I’m hardly what you would call a typical Saarlander. Quite frankly, most of the time I don’t even know myself where I belong – I’m definately more of a cosmopolite. Thanks to my parents, I became a very open-minded person and always kept my curiosity. Although we’re living in the Saarland with Joerg being Swabian, we never thought in a million years that we would come back after living in Munich and Duesseldorf. Actually we didn’t even want to. Strangely enough a job offer came up for Joerg in the area (although he worked in Heilbronn for 4 years in the meantime!). Well, still I don’t feel like a real Saarlander. I lived abroad at quite an early age and loved it. I even really looked forward to leaving for Egypt whereas all my schoolmates here kept telling me back then that they couldn’t do what I was doing (I was 14 at that time!). I was the complete opposite. Furthermore, I was raised with High German as my mum isn’t from here. Of course I picked up the local dialect at kindergarten and I’m able to speak it but not at home. High German is the language I feel comfortable with. I’m strange like that, no?

 

If there’s some local patriotism in me it’s for Villeroy and Boch. I almost like everything by the local company. It doesn’t come as a surprise that all our tiles are from V & B. They also have cute decorative items as well such as this little horse and the moose that I always get out for Christmas. There’s some storage space in these little boxes too which can really come in handy.

 

So after all there seems to be a tiny bit of a Saarlander in me…

Es stimmt, ich verkörpere alles andere als die typische Saarländerin. Ehrlich gesagt, weiß ich oft selbst gar nicht, wozu ich mich eigentlich zähle – ich bin definitiv eher Cosmopolit. Dank meiner Eltern bin ich ein überaus weltoffener Mensch, habe im Ausland gelebt und mir immer meine Neugier bewahrt. Auch wenn wir im Saarland wohnen, obwohl Jörg Schwabe ist, hätten wir nie im Leben gedacht, dass es uns nach München und Düsseldorf wieder hierher verschlägt, da wir damit schon abgeschlossen hatten und es gar nicht mehr wollten. Seltsamerweise hatte sich hier für Jörg ein Jobangebot ergeben (obwohl er auch zwischendurch beruflich 4 Jahre in Heilbronn war!). Na ja, als richtige Saarländerin fühle ich mich irgendwie trotzdem nicht, ich bin früh ins Ausland gegangen und habe das geliebt. Ich hatte mich so auf Ägypten gefreut, während all meine Schulkameraden hier (ich war 14!) damals schon sagten, dass sie das nicht könnten. Ich war da ganz anders. Ich bin auch mit Hochdeutsch aufgewachsen, da meine Mutter nicht von hier ist. Natürlich habe ich den hiesigen Dialekt zwar im Kindergarten gelernt, spreche ihn aber nicht zu Hause. Hochdeutsch ist die Sprache, mit der ich mich wohl fühle. Ich bin komisch was?

 

Wenn ich ein wenig Lokalpatriotismus habe, dann ist es für Villeroy und Boch, ich mag’ fast alles von dem saarländischen Unternehmen und so haben wir tatsächlich sämtliche Fliesen von V & B. Es gibt dort auch immer tolle Dekoartikel wie dieses Pferd und den Elch, die ich immer zu Weihnachten heraushole. Man kann in den Boxen auch etwas aufbewahren, was richtig praktisch ist.

 

Also steckt wohl doch ein klein wenig Saarländerin in mir…

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