Fashion, Lifestyle | November 27, 2015

SCATTER MY ASHES AT BERGDORF’S

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It’s time for another film or documentary, don’t you think? Because as a matter of fact they make great Christmas presents for all those who love these things as much as I do. By the way: I’m a huge ‘Amazon junkie’ and this is what I do: As soon as I see something that I don’t have yet, I put it into my wishlist and work it off gradually. I do this with books and films and that way make sure I won’t forget something I would love to have.

 

As I love browsing Amazon or get suggestions as a regular, I came across the documentary ‘Scatter my Ashes at Bergdorf’s’. It’s already from 2013 but just now I’ve treated myself to it. It’s education for me but I’ve also come to realise that I’ve developed a real passion for all fashion related documentaries. Especially now I love sitting in front of the TV, for example on a cold winter’s day at the weekend. 

 

Bergdorf Goodman was founded 1899. The main store with its location in Manhattan, only one block away from Central Park and focussing on selling luxury goods has been there since 1928. It’s named after Herman Bergdorf who owned a tailor’s shop in Manhattan and his apprentice Edwin Goodman, a merchant. They build up quite some reputation in a very short amount of time by selling high-end fashion. The documentary gives a great behind-the-scenes look into its history and lots of known designers such as Christian Louboutin, Karl Lagerfeld or Michael Kors but also celebrities like Nicole Richie or the deceased Joan Rivers and many more appear. It’s interesting to see how Linda Fargo, Fashion Director at Bergdorf’s, chooses the designers for the shop. Only here I’ve seen for the first time that Tommy Hilfiger’s daughter, Ally, had her own label NAHM. Even if the label doesn’t exist anymore, I’m a tough one to convince. Are they really all that talented or is it merely down to the fact that one of their parents is very influential? After all there are so many talents out there who have no help and need to make it on their own. Who knows.

 

The documentary is definately entertaining and recommended but can’t compete with ‘Bill Cunningham: New York’ (post here) or ‘Dior and I’ (post here). All 3 make great Christmas presents for those passionate about fashion and should you be looking for ideas, there you go…

 
 
 

Es ist mal wieder Zeit für einen Film bzw. eine Dokumentation, findet Ihr nicht? Denn so etwas eignet sich auch perfekt als Weihnachtsgeschenk für alle diejenigen, die solche Dinge genauso mögen wie ich. Im Übrigen bin ich ein ziemlicher ‘Amazon-Junkie’ und verfahre dort immer folgendermaßen: Sobald ich etwas entdecke, was ich noch nicht habe, schiebe ich es in meine Wunschliste und arbeite diese dann nach und nach ab. Das mache ich mit Büchern und Filmen so und stelle damit sicher, nichts zu vergessen, was ich gerne hätte.

 

Da ich ab und zu gerne bei Amazon stöbere bzw. ich als Stammkunde natürlich auch Vorschläge gemacht bekomme, bin ich auf die Doku ‘Scatter my Ashes at Bergdorf’s’ gestoßen. Sie ist schon von 2013 aber ich bin wohl erst jetzt dabei, mir diese Dinge zu Gemüte zu führen. Es dient für mich als Bildung aber ich mag’ auch schlichtweg solche Dokumentationen, in denen es um Mode geht. Und gerade jetzt sitze ich liebend gerne vor dem Fernseher, an einem kalten Wintertag am Wochenende zum Beispiel. 

 

Bergdorf Goodman wurde 1899 gegründet. Das Haupthaus an seinem Standort in Manhattan, das auf Luxuswaren spezialisiert und nur einen Block vom Central Park entfernt gelegen ist, gibt es seit 1928. Es ist benannt nach Herman Bergdorf, der eine Maßschneiderei in Manhattan hatte sowie nach seinem Mitarbeiter Edwin Goodman, einem Kaufmann. Schnell machen sich die beiden einen Namen mit exquisiter Mode. Die Dokumentation gibt einen tollen Einblick in die Historie des Hauses und viele bekannte Designer wie Christian Louboutin, Karl Lagerfeld oder Michael Kors aber auch Celebrities wie Nicole Richie oder die leider verstorbene Joan Rivers u.v.m. melden sich zu Wort. Interessant zu sehen ist wie Linda Fargo, Fashion Director bei Bergdorf’s, die Designer auswählt. Dabei habe ich erstmals gesehen, dass die Tochter von Tommy Hilfiger, Ally, ihr eigenes Label NAHM hatte. Auch wenn es das Label mittlerweile nicht mehr gibt, ich bin da immer sehr schwer zu überzeugen. Sind die wirklich immer alle so talentiert oder liegt es nicht oft einfach nur daran, dass ein Elternteil eben sehr einflussreich ist? Schließlich gibt es genügend Talente da draußen, die keinerlei Beziehungen haben und es irgendwie so schaffen müssen. Man weiß es nicht.

 

Die Dokumentation ist auf jeden Fall kurzweilig und empfehlenswert, kann dennoch nicht mit ‘Bill Cunningsham: New York’ (Post hier) oder mit ‘Dior and I’ (Post hier) mithalten. Alle 3 sind aber für Modeinteressierte hervorragende Weihnachtsgeschenke und wer auf Ideensuche ist, das könnte etwas sein…

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